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Welcher Kleintransporter hat die beste Einstiegshöhe?

Die Einstiegshöhe eines Kleintransporters ist ein Faktor, der von vielen Unternehmern beim Kauf eines neuen Fahrzeugs unterschätzt wird. Dabei macht sie im Alltag einen großen Unterschied, vor allem dann, wenn Sie mehrmals am Tag in Ihren Kleintransporter ein- und aussteigen. Ganz gleich, ob Sie einen Kleintransporter für örtliche Lieferfahrten, Pflegetransporte oder Handwerksarbeiten kaufen möchten, die richtige Einstiegshöhe entscheidet mit darüber, wie bequem und effizient Sie Ihre Arbeit erledigen können.

In diesem Artikel beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zur Einstiegshöhe bei Kleintransportern. Von der Definition über den Vergleich mit bestimmten Modellen bis hin zur Auswahl eines elektrischen Transporters: Nach der Lektüre wissen Sie genau, worauf Sie achten müssen.

Wie hoch ist die Einstiegshöhe eines Lieferwagens genau?

Die Einstiegshöhe eines Transporters ist der Abstand vom Boden bis zur Oberkante der Schwelle oder des Bodens des Fahrerhauses auf der Fahrerseite. Dies ist die Höhe, die Sie überbrücken, wenn Sie in den Sitz einsteigen. Bei den meisten Kleintransportern liegt diese Höhe je nach Modell und Ausführung zwischen 45 und 65 Zentimetern.

Damit ist insbesondere die Höhe der ersten Stufe gemeint, die Sie beim Einsteigen in das Fahrzeug nehmen. Einige Hersteller geben auch die Höhe einer etwaigen Trittkante oder Stufe an, wodurch die eigentliche Stufe kleiner wird. Achten Sie beim Vergleich von Modellen immer darauf, ob die angegebene Größe die Schwellenhöhe mit oder ohne Einstiegsstufe ist.

Einstiegshöhe versus Bodenhöhe der Kabine

Die Einstiegshöhe der Kabine unterscheidet sich geringfügig von der Höhe der Ladefläche im hinteren Teil des Fahrzeugs. Bei der Kabine geht es darum, wie leicht Fahrer und Beifahrer einsteigen können. Eine niedrigere Einstiegshöhe auf der Kabinenseite bedeutet, dass Sie Ihr Bein nicht so hoch heben müssen, was bei häufigem Gebrauch körperlich weniger anstrengend ist.

Warum ist eine niedrige Einstiegshöhe in einem Transporter wichtig?

Eine niedrige Einstiegshöhe ist wichtig, weil sie die körperliche Belastung für Fahrer, die täglich viel ein- und aussteigen müssen, erheblich verringert. Je niedriger die Schwelle, desto weniger Kraft müssen Knie und Hüfte bei jeder Ein- und Ausstiegsbewegung aufwenden. Dies hat direkte Auswirkungen auf die langfristige Gesundheit und die Produktivität während des Arbeitstages.

Bei Berufsgruppen wie Kurieren, Mechanikern, Hauspflegern und Paketzustellern kann es vorkommen, dass sie jeden Tag Dutzende Male auf- und absteigen müssen. Ein Unterschied von zehn Zentimetern in der Stufenhöhe mag gering erscheinen, aber über ein ganzes Arbeitsjahr hinweg summiert sich dies zu Tausenden von zusätzlichen Anstrengungen für die Gelenke. Ergonomische Überlegungen spielen daher bei der Wahl eines Kleintransporters eine große Rolle.

Einstiegshöhe und Zugänglichkeit

Für Unternehmen, die Mitarbeiter mit körperlichen Behinderungen beschäftigen oder Fahrzeuge für den Pflegetransport einsetzen, ist eine niedrige Einstiegshöhe sogar noch wichtiger. Ein Fahrzeug mit einer niedrigen Schwelle ist für ältere Menschen, Menschen mit Knieproblemen oder andere, die Schwierigkeiten haben, hoch zu steigen, besser zugänglich. Daher ist die Einstiegshöhe auch ein Faktor bei der Auswahl eines Doppelkabinenwagen, mit mehreren Passagieren an Bord.

Welche Kleintransporter haben die niedrigste Einstiegshöhe?

Bei den Kleintransportern mit der niedrigsten Einstiegshöhe auf der Kabinenseite handelt es sich in der Regel um Modelle, die auf einer Pkw-Plattform oder einer niedrigen Monovolumen-Konstruktion aufgebaut sind. Beispiele hierfür sind der Renault Kangoo, Citroën Berlingo, Peugeot Partner, Volkswagen Caddy und der Ford Transit Courier. Diese Modelle haben eine Einstiegshöhe, die im Durchschnitt niedriger ist als die von traditionell höheren Transportern.

Nachstehend finden Sie eine Übersicht über gängige Kleintransporter und ihre Einstiegshöhen an der Fahrerhausseite:

  • Renault Kangoo: etwa 45 bis 50 Zentimeter, einer der niedrigsten in seiner Klasse
  • Citroën Berlingo / Peugeot Partner: ähnlich, etwa 48 bis 52 Zentimeter
  • Volkswagen Caddy: etwas höher, im Durchschnitt 50 bis 55 Zentimeter
  • Ford Transit Courier: etwa 50 bis 55 Zentimeter
  • Mercedes-Benz Citan: Ähnlich wie beim Caddy, je nach Version

Denken Sie daran, dass das Design und die Radgröße die endgültige Höhe beeinflussen. Eine größere Radgröße oder eine Off-Road-Version erhöht die Einstiegshöhe. Erkundigen Sie sich beim Kauf immer nach den genauen technischen Daten des jeweiligen Modells und Baujahrs, das Sie in Betracht ziehen.

Doppelkabine und Einstiegshöhe

Bei einem Kleintransporter mit Doppelkabine ist die Einstiegshöhe für die Fondpassagiere oft die gleiche wie die der Vordersitze, aber der Platz zum Einsteigen kann aufgrund der Türöffnung enger sein. Wählen Sie bei einer Doppelkabine bewusst ein Modell, bei dem sich auch die hinteren Türen weit genug öffnen lassen und die Einstiegshöhe für alle Insassen niedrig genug ist.

Was ist der Unterschied zwischen Einstiegshöhe und Ladeflächenhöhe?

Die Einstiegshöhe bezieht sich auf die Höhe der Kabinenschwelle für Fahrer und Beifahrer, während die Ladeflächenhöhe den Abstand zwischen dem Boden und dem Laderaumboden im hinteren Teil des Fahrzeugs angibt. Dabei handelt es sich um zwei separate Messungen, die jeweils einen anderen Aspekt der Benutzerfreundlichkeit definieren.

Die Höhe des Ladebodens ist besonders wichtig für das Be- und Entladen von Gütern. Eine niedrige Ladeflächenhöhe erleichtert es, schwere oder sperrige Ladung ohne Anheben in das Fahrzeug hinein- und herauszuschieben. Bei Kleintransportern liegt die Ladeflächenhöhe im Durchschnitt zwischen 50 und 65 Zentimetern, variiert aber stark von Modell zu Modell.

Wann achten Sie auf welche Höhe?

Wenn Sie hauptsächlich viel ein- und aussteigen, ist die Einstiegshöhe an der Vorderseite am wichtigsten. Wenn Sie den Transporter hauptsächlich für den Transport von Gütern verwenden und täglich be- und entladen, ist die Ladeflächenhöhe hinten das wichtigste Maß. In der Praxis sollten Sie idealerweise ein Fahrzeug wählen, bei dem beide Höhen für Ihren Betrieb geeignet sind.

Einige Modelle bieten ein optionales Paket mit abgesenktem Ladeboden oder einer klappbaren Ladekante, die die effektive Höhe des Ladebodens weiter reduziert. Dies ist eine nützliche Option, wenn Sie regelmäßig schweres Material transportieren und verhindern wollen, dass sich Ihre Mitarbeiter beim Heben verletzen.

Wie wählt man den richtigen Transporter nach der Einstiegshöhe aus?

Bei der Auswahl des richtigen Transporters müssen Sie zunächst feststellen, wie oft und von wem Sie ein- und aussteigen, wie schwer und groß die Ladung ist und ob es besondere Anforderungen an die Zugänglichkeit gibt. Kombinieren Sie diese Informationen mit einer Probefahrt, um die Ergonomie in der Praxis zu beurteilen.

Gehen Sie bei der Auswahl die folgenden Schritte durch:

  1. Verwendung der Karte: wie viele Haltestellen pro Tag, wie viele Personen an Bord, welche Fracht wird befördert?
  2. Legen Sie eine maximale Einstiegshöhe fest: bei intensiver Nutzung wird eine Schwelle von weniger als 50 Zentimetern empfohlen
  3. Vergleichen Sie die Modelle anhand ihrer technischen Daten: Fragen Sie immer nach der genauen Größe, nicht nur nach der Kategorie.
  4. Vereinbaren Sie eine Probefahrt: Erleben Sie selbst, wie sich die Ein- und Ausstiegsbewegung anfühlt, insbesondere wenn Sie groß oder klein sind
  5. Berücksichtigen Sie Anpassungen: eine Stufe oder eine abgesenkte Schwelle sind manchmal als Option erhältlich

Neben der Einstiegshöhe spielen auch der Laderaum, der Fahrkomfort, der Kraftstoffverbrauch und die Gesamtbetriebskosten eine Rolle. Betrachten Sie die Einstiegshöhe als eines der Auswahlkriterien innerhalb eines breiteren Anforderungskatalogs, der zu Ihrem Betrieb passt.

Einen Kleintransporter kaufen oder leasen?

Wenn Sie einen Kleintransporter kaufen möchten, haben Sie die Freiheit, das Fahrzeug ganz nach Ihren Wünschen zu gestalten, einschließlich etwaiger Anpassungen der Einstiegshöhe. Beim Leasing sind die Änderungsmöglichkeiten manchmal begrenzt, aber Sie haben die Sicherheit eines festen monatlichen Budgets und eines modernen Fuhrparks. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die von Ihrer finanziellen Situation und der gewünschten Flexibilität abhängen.

Wann ist ein elektrischer Kleintransporter die bessere Wahl?

A Elektro-Kleintransporter ist die bessere Wahl, wenn Sie hauptsächlich in städtischen Gebieten fahren, Ihre tägliche Fahrstrecke innerhalb der Batteriereichweite liegt und Sie von niedrigeren Kraftstoff- und Wartungskosten profitieren möchten. Außerdem gibt es in immer mehr Städten Umweltzonen, in denen nur emissionsfreie Fahrzeuge willkommen sind.

Elektromodelle wie der Renault Kangoo E-Tech, der Citroën ë-Berlingo und der Volkswagen Caddy Electric haben ähnliche Einstiegshöhen wie ihre Benzinvarianten. Die Batterie befindet sich bei den meisten Modellen unter dem Boden, so dass sich die Einstiegshöhe nicht wesentlich erhöht. Die Höhe der Ladefläche kann jedoch aufgrund der Konstruktion des Fahrgestells leicht abweichen.

Elektro-Firmenwagen-Leasing als intelligente Option

Das Leasing eines elektrischen Firmenwagens wird für viele Unternehmer aufgrund von Steuervergünstigungen und niedrigeren Betriebskosten finanziell attraktiver. Beim Leasing eines Elektro-Firmenwagens zahlen Sie einen festen monatlichen Betrag und fahren ein Neufahrzeug mit Garantie, ohne eine große Anfangsinvestition tätigen zu müssen. Für Einzelunternehmer und KMU, die auf die Nachhaltigkeitsanforderungen ihrer Kunden reagieren wollen, ist dies ein praktischer Weg.

Sie möchten wissen, welches Elektromodell am besten zu Ihrem Fahrprofil und Ihren Anforderungen an die Einstiegshöhe passt? Dann vergleichen Sie immer mehrere Modelle nach technischen und finanziellen Kriterien, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Wie wir Ihnen bei der Auswahl des richtigen Kleintransporters helfen

Bei Van den Hurk Bedrijfswagens wissen wir, dass es bei der Wahl eines Transporters nicht nur auf den Preis ankommt. Einstiegshöhe, Laderaum, Reichweite und Benutzerfreundlichkeit sind Faktoren, die wir gemeinsam mit Ihnen durchgehen, um die beste Lösung für Ihre Situation zu finden. Dabei können wir auf über 60 Jahre Erfahrung in Helmond und Umgebung zurückgreifen.

Was wir für Sie tun können:

  • Persönliche Beratung, welches Modell am besten zu Ihrem täglichen Gebrauch und Ihren ergonomischen Bedürfnissen passt
  • Großer Bestand an neuen und gebrauchten Kleintransportern, einschließlich Elektromodellen
  • Flexible Leasingoptionen sowohl für Einzelunternehmer als auch für größere Fuhrparks
  • Probefahrten, damit Sie die Stufenhöhe und den Fahrkomfort selbst beurteilen können
  • Transparente Preise ohne versteckte Kosten

Sie möchten einen Kleintransporter kaufen oder leasen, der perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder besuchen Sie uns in Helmond für ein unverbindliches Gespräch. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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